Chronik Ausgabe 1989 - 2013 Skatfreunde  Tüschenbroich 1989  e. V. ( Mitglied im DSkV e.V. ) 1989   Gründungsjahr  1995 Mitglied im DSkV e. V 2000 Vereinsregistereintragung Vorstand 1. Vorsitzender:     Hermann - Jose f Gerards 1. stellv. Vorsitzender:   Jörg Biel 2. stellv. Vorsitzender:     Franz Josef Schmitz  Kassierer:                 Ulrich Baltes Clubheim: Pfarrheim Tüschenbroich In Tüschenbroich 130,  41844 Wegberg Internet: www.skatfreunde - tueschenbroich.de E - Mail: skatfreunde - tueschenbroich@web.de 1989 ie  "Skatgemeinschaft Tüschenbroich“  wurde 1989  unter  der  Leitung  von  Helmut  Paulsen gegründet.  Zum  Spiellokal  für  die  Jahreswertung wählte  man das Lokal „Zur Alten Schänke“ in Tüschenbroich. Jahres bester  wurde  im Gründungsjahr unter den 37 teilnehmenden Spi elern Helmut Jakobs aus Tüschen - broich. Gespielt wurden an sechs Spieltagen jeweils 2 x 40 Spiele nach den Regeln des DSkV, von denen die besten vier Tagesergebnisse in die Jahreswertung kamen. 1990 ie Jahreswertung sah  Heinz Jakobs aus Harbeck als Sieger,  er konnte sich  unter  40 Teilnehmern durchsetzen. Gespielt  wurde an sieben Spieltagen,   wovon die fünf  besten Ergebnisse für die Jahreswertung galten. 1991 eit Juni 1991 war der Club im „Geneikener Hof“ bei Heinrich Schmitz behei - matet Die Jahreswertungen wurden seitdem in  der  Schiesshalle Tüschen - broich durchgeführt. Nun wurden aus acht Spieltagen die besten sechs Er - gebnisse für die Jahreswertung angerechnet. Sieger unter 46 Teilnehmern konnte in  diesem Jahr Ex - Weltmeister Rol and Bünten aus Erkelenz - Genfeld werden. Helmut Paulsen wurde Dritter bei der Wegberger Stadtmeisterschaft. 1992 it Beginn der Jahreswertung erhöhte sich der Spielumfang auf 2 x 48 Spie - le. Es wurden weiterhin die besten sechs Tagesergebnisse aus den acht   Spieltagen gewertet. Es gewann unter 45 Teilnehmern mit großem Vor - sprung erneut  Roland Bünten. 1993 ereits zum  fünften Male  wurde in diesem Jahr die Jahreswertung veranstal - tet.Es gab mit insgesamt 64 Skatspieler(innen) eine  bis dahin nicht erreichte  Teilnehmerzahl. Als Sieger setzte sich erstmals Vereinsgründer und 1. Vor - sitzender Helmut Paulsen mit einem knappen Vorsprung von 67 Punkten durch.  Mitglied Peter Stahl siegte unter 60 Startern bei der Wegberger Stadtmeisterscha ft. 1994 echsundfünfzig Skatspieler(innen) bewarben sich in diesem Jahr um den Ti - tel bei der Jahreswertung von Tüschenbroich. Gespielt wurde weiter an acht   Wertungstagen, die  besten  sechs Ergebnisse kamen zur Wertung. Sieger wurde  - w ie 1989  - Helmut Jakobs aus Tüschenbroich. 1995 it fünfzehn Skatfreunden  wurde  der Spielbetrieb  in der VG 40  im DSkV    e.V. aufgenommen. Zwei Mannschaften starteten somit erstmals in der Kreisliga. Spiellokal für den Ligaspielbetrieb wurde d as Vereinslokal „Geneikener Hof“. Die Skatgemeinschaft gab sich ab diesem Zeitpunkt den Namen „Skatfreunde Tüschenbroich“. Die erste Saison wurde für Tüschenbroichs Erste mit dem 11. Platz und für Tüschen - broich zweite Mannschaft mit dem 8. Platz abgesch lossen. Die offene Jahreswertung und gleichzeitige Clubmeisterschaft besuchten 43 Spieler. Als Sieger setzte sich erstmals Heinz Odinius aus Wassenberg durch, als erster Clubmeister ging Franz Josef Schmitz in die Vereinsgeschichte ein. 1996 rste  E rfolge  verbuchte der Club 1996. Die erste Mannschaft wurde Dritter in       der Kreisliga und stieg somit in die Bezirksliga auf. Die zweite Garnitur belegte    in der Kreisliga den 7. Platz . Die Spieltagsanzahl der Offenen Jahreswertung/Clubmeisters chaft wurde auf 9 erwei - tert, gewertet wurden nach wie vor die besten sechs Ergebnisse. 44 Spieler traten an, als Sieger und gleichzeitiger Clubmeister etablierte sich Toni Barth mit lediglich 11  Punkten Vorsprung. Erstmals wurde in diesem Jahr die Stadt meisterschaft in eigener Regie durchgeführt. Sieger und damit Stadtmeister wurde Peter Matz von den  „Dumeklemmer Ratingen“. 1997 er ersten Mannschaft gelang als Aufsteiger  der Durchmarsch und stieg in die   Verbandsliga auf. Weiterhin nahm der Cl ub mit zwei  Mannschaften am Vor - turnier zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft in Dormagen teil. 51 Spieler bewarben sich in der laufenden Jahresserie um die Clubmeistertitel. Die Anzahl der Spielabende wurde auf zehn erweitert, in die Wertung wurde n sechs E r- gebnisse genommen. Es siegte zum dritten Male der ortsansässige Helmut Jakobs. Den Titel des Clubmeisters konnte Toni Barth erfolgreich verteidigen. Bei der wieder ausgerichteten Stadtmeisterschaft setzte sich mit Bernd Münster aus Kerkrade/NL e in Spieler aus den Niederlanden durch . Den ersten gemeinsamen Ausflug machte der Club am 25. Juni 1997. Angesagt war eine Besichtigung mit Führung bei den Ford - Werken in Köln. Im Anschluss daran fol g- ten die Skatfreunde der Einladung des Skatclubs „Ford - As se Köln“, um an deren  Clubabend teilzunehmen. 1998 as Jahr 1998 schloss mit einem Doppelerfolg.  Tüschenbroich II u. III  gelang  in der Kreisliga der zweite und vierte Platz und damit der  Bezirksligaaufstieg. Seinen größten Einzelerfolg feierte  Uwe Baltes bei der Landeseinzelmeister - schaft mit dem 13. Platz (4865 Punkte) und der damit verbundenen Qualifikation zur Deutschen Einzelmeisterschaft in Straubing, wo er den 283. Platz belegte. Als Sieger der offenen Jahreswertung und damit gleichzeitig er Clubmeister ging unter den 57 angetretenen Spielern zum zweiten Male Helmut Paulsen hervor. Stadtmeister der Stadt Wegberg wurde Hubert Ramakers vor dem den Skatfreunden  Tüschenbroich angehörenden Bernd Baltes, bei den Damen siegte Pauline Kiendel. Am 19.05.1998 besichtigten vierzehn Clubmitglieder das Bayer - Werk in Leverkusen. Nach der Führung nahmen sie am Clubabend der Skatfreunde Jüchen teil. An diesem  Abend spendeten die beiden Clubs  DM  403,00  an die Kinderkrebsklinik  Düsseldorf. 1999 it einem Paukenschlag begann das Jahr 1999. Bei der Verbandseinzel - meisterschaft belegten Willi Maßen in der Seniorenklasse Platz 1 u. Maria  Kremer in der Damenklasse Platz 3. Mit Abschluss der Ligasaison kam der nächste große Erfolg. In den Bezirksligen wur den Tüschenbroich III und II Erster und  Zweiter und somit Verbandsligaaufsteiger. Da Tüschenbroich I sich mit Platz 10 b e- haupten konnte, werden im Jahr 2000 drei Mannschaften aus Tüschenbroich in der Verbandsliga spielen. In der Kreisliga belegte Tüschenbr oich IV den sechsten Rang. Erstmals hatte der Verein zur Teilnahme am Deutschen Städtepokal gemeldet; in der Vorrunde, die in Oberhausen gespielt wurde, belegte man den 10. Platz. Sieger der offenen und internen Clubwertung unter 58 Spielern wurde  - und damit bereits zum drittenmal - Helmut Paulsen. Eine erstmals eingeführte „Juniorenwer - tung“ für Spieler unter 35 Jahre konnte Georg Cremer für sich entscheiden. Die ausgerichtete Stadtmeisterschaft sah Peter Compans aus Brüggen als Sieger, bei den Damen siegte Renate Drießen aus Krefeld; Maria Kremer wurde hier Zweite. Bei der Stadtmeisterschaft in Wassenberg erspielte sich Maria Kremer den Damentitel. Zur erstmals ausgerichteten Deutschen Funktionärsmeisterschaft in Altenburg konn - ten sich Uwe Baltes ( 13. Platz) und Toni Barth (36. Platz) qualifizieren. Die inzwischen schon zur Tradition gewordene Betriebsbesichtigung fand mit dreizehn  Vereinsmitgliedern am 06. August bei der Fa. „SIG Combibloc“ in Linnich statt. An - schließend klang der Tag im Lokal  „Zur Mühle“  in Ophoven aus. Der wohl bis dato schönste Ausflug führte elf Angehörige des Vereins vom 30. April bis 2. Mai 1999 anlässlich der Feiern des 1 00jährigen Bestehens des DSkV drei Tage  zur Skatstadt Altenburg mit Abstechern zur Kulturhauptstadt des Jahres 1999 Weimar sowie Thüringens Landeshauptstadt Erfurt. Die Anwesenheit der Tüschenbroicher wurde durch Fotos auf der Titelseite der Lokalpresse sowie der Informationsschrift des LV 4 „Der Kiebitz“ eindrucksvoll dokumentiert.